Wir machen seit 1961 dasselbe — nur jedes Jahr ein wenig besser.
Was mit einer Handpresse und zwei Reihen Weinstöcke begann, ist heute ein kleiner Betrieb mit eigener Kelterei und Brennerei. Geblieben ist die Überzeugung, dass gutes Obst kaum Hilfe braucht.
Wir arbeiten ohne Konzentrate, ohne Aromen und mit so wenig Zucker wie möglich. Jede Charge wird verkostet, bevor sie in die Flasche kommt — und manche schaffen es nicht.

Vier Wegmarken
Die ersten Weinstöcke werden am Südhang gepflanzt.
Die Presse zieht auf den Hof — ab hier wird jeder Saft selbst gemacht.
Die ersten Edelbrände aus Marille, Zwetschke und Williamsbirne.
Spritzer-Linie, Ab-Hof-Laden und Lieferung in die Region.
Jede Sorte wird getrennt geerntet und gepresst. Keine Verschnitte, außer sie sind so gewollt.
Alles Obst wächst im Umkreis von 15 Kilometern rund um St. Peter am Ottersbach.
Brände reifen mindestens zwei Jahre, bevor wir sie überhaupt verkosten.